Mitarbeiterbindung: Wie Arbeitgeber Personal halten und gewinnen können

Montag, 10. Oktober 2011

Arbeitgeber können mit entsprechenden Maßnahmen entscheidend dazu beitragen, dass sich das Personalkarussell langsamer dreht.

Insbesondere in Zeiten einer sich dynamisch entwickelnden Wirtschaft gewinnt die Bindung der Mitarbeiter an das eigene Unternehmen mehr und mehr an Bedeutung. Aus diesem Grund wird es für die einzelnen Firmen immer wichtiger, ein Eigeninteresse an langfristiger Bindung zu entwickeln. Die Mitarbeiterbindung, die sich in einem gesteigerten Gefühl an Identifikation, Verbundenheit und Zugehörigkeit zum jeweiligen Unternehmen widerspiegelt, wird aus verschiedenen Gründen immer wichtiger. Deutlich wird sie zum Beispiel dadurch, dass sich das Verhalten der Mitarbeiter – ohne Druck von ihren Vorgesetzten – in einem für Ihren Arbeitgeber positiven Effekt auswirkt, indem beispielsweise freiwillig Überstunden gemacht werden oder gerne über die Arbeit und das Klima im Unternehmen gesprochen wird. …mehr »

Studie bestätigt: Chef ist häufig die Ursache für den Arbeitsplatzwechsel

Freitag, 15. Juli 2011

In einer internationalen Studie der Unternehmensberatung Rundstedt HR Partners wurden in Kooperation mit der BPI Group 6.800 Arbeitnehmer aus elf Ländern zu den Faktoren befragt, die sie an ihrem Chef am meisten stören. Die Mitarbeiter aus den verschiedenen Ländern gaben dabei ganz unterschiedliche Antworten, und so scheint der Unmut über den Chef länderspezifisch zu sein. Die Deutschen mögen es nicht, wenn ihr Chef mangelnde Entscheidungsfreude zeigt, 41 Prozent der befragten deutschen Mitarbeiter gaben dieses Verhalten als extrem störend an. Am wenigsten fühlen sich die Deutschen von mangelnder Teamfähigkeit des Chefs gestört. Das wiederum treibt italienische Mitarbeiter auf die Palme, rund 42 Prozent der Italiener bewerten dies als inakzeptabel. Mangelnde Entschlussfreudigkeit beim Chef beeindruckt die italienischen Arbeitnehmer hingegen wenig. …mehr »

Wie motiviere ich meine Mitarbeiter in schweren Zeiten?

Dienstag, 08. März 2011

Wenn Mitarbeiter nur unzureichend motiviert sind, kann dies eine für den Arbeitgeber äußerst schwierige Situation sein: unmotivierte Mitarbeiter sind oft unkonzentriert, unkreativ und vor allem ist in diesen Fällen oft das Vertrauen der Mitarbeiter in die Führungspersonen geschädigt. Diese und andere Nebenerscheinungen unzulänglicher Motivation von Mitarbeitern enden oft in Konflikten, die weitreichende, negative Folgen für alle Beteiligten haben können.

Wer als Chef bemerkt, dass es Mitarbeiter gibt, die in Probleme oder Konflikte verstrickt sind, sollte sich um diese besonders bemühen. Hierbei ist sowohl Einfühlungsvermögen als auch eine gewisse Autorität notwendig. Der Chef ist stets dazu angehalten, die Arbeitsprozesse zu koordinieren. Gelingt dies nicht, steht einiges auf dem Spiel. Darum sollten Chefs ihre Mitarbeiter gut im Auge behalten und bei aufkommenden Problemen das Gespräch suchen. …mehr »

Harte Unternehmensführung: wenn der Führungsstil zum Führerstil mutiert

Dienstag, 01. Februar 2011

Es ist ein nur allzu vertrautes, aber auch verständliches und nachvollziehbares, Phänomen: in Krisenzeiten, und selbstverständlich auch danach, werden die Stimmen lauter, nach Verantwortlichkeiten für, und Problemlösern gegen, die Krise und ihre Auswirkungen. Es ist nun ein Mal Fakt, dass “alt bewährtes” gut ist, so lange es keine Zwischenfälle gibt, und neues gefordert wird wenn doch. Und da stellt sich eben nicht nur die Frage nach dem “Wer” sondern besonders auch nach dem “Wie”. Und so ist es kaum verwunderlich, dass just gerade 2010, dem Jahr nach der Wirtschafts- und Finanzkrise, wieder Bücher den Markt infiltrieren die sich mit Führungsstil und Methoden zur Delegierung Untergebener ausgiebigst, und vorwiegend kontrovers, auseinander setzen wollen. …mehr »

Unzufriedenheit im Job – keine Ausnahme

Dienstag, 04. Januar 2011

Glaubt man einer jährlich stattfindenden Befragung des DGB, Deutscher Gewerkschaftsbund, so sind 15 Prozent der bundesdeutschen Angestellten mit ihrem Job unzufrieden. Nur jeder Zweite ist mit seinen Arbeitsbedingungen einigermaßen zufrieden, richtig glücklich mit ihrem Arbeitgeber sind dagegen nur 12 Prozent der Befragten. Das sind im Vergleich zu den USA und auch innerhalb von Europa negative Spitzenwerte. …mehr »

Wie werde ich ein guter Chef?

Freitag, 08. Oktober 2010

„Traumberuf: Chef“. Die Wenigsten erreichen es tatsächlich – Chef zu sein. Und stellen dann sehr schnell fest, dass die angestrebte Führungsposition sehr viel anspruchsvoller ist und weit mehr beinhaltet, als das dicke Auto und den bequemen, schwarzen Chefsessel aus ihren Kindheitsträumen. Das Erlernen und Durchführen einer ehrlichen Selbstreflexion, um eigene Leistungen beurteilen und Maßstäbe klar definieren zu können, stagnierendes Wirtschaftswachstum, ständige Kritik und unmotivierte Mitarbeiter sind ein Teil der Aspekte, die ein Zurücklehnen im „bequemen, schwarzen Chefsessel“ nicht erlauben. …mehr »