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	<description>News: Jobs, Gehalt, Arbeitgeber, Bewertungen, Chef</description>
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		<title>Deutsche Bank Chef Fitschen sieht Zinspolitik der EZB kritisch</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 11:09:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft-News]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskrise]]></category>
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		<description><![CDATA[Die EZB, die Europäische Zentralbank, legt die Zinsen fest, zu denen sich die Geschäftsbanken Geld leihen können. Um angeschlagene Banken in Ländern, die von der Finanzkrise besonders hart betroffen sind, zu unterstützen und ihnen zu erleichtern, an frisches Kapital zu kommen wird dieser sogenannte Leitzins sehr niedrig gehalten. Erst im Mai wurde der Zinssatz von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die EZB, die Europäische Zentralbank, legt die Zinsen fest, zu denen sich die Geschäftsbanken Geld leihen können. Um angeschlagene Banken in Ländern, die von der Finanzkrise besonders hart betroffen sind, zu unterstützen und ihnen zu erleichtern, an frisches Kapital zu kommen wird dieser sogenannte Leitzins sehr niedrig gehalten. Erst im Mai wurde der Zinssatz von vorher 0,70 Prozent auf gerade einmal noch 0,50 Prozent gesenkt. Dadurch ist Kapital so billig wie noch nie. Diese Niedrigzinspolitik ist nicht nur positiv, sondern hat auch negative Auswirkungen.<span id="more-2387"></span></p>
<h2>Wie wirkt sich die Niedrigzinspolitik aus?</h2>
<p>Weil Kapital so billig wie noch nie ist, wird viel Geld in die Märkte gepumpt. Dadurch kann die Inflation angeheizt werden. Auch Kleinanleger leiden unter den niedrigen Zinsen, da es kaum noch einigermaßen sichere Geldanlagen mit einer Rendite gibt, die sich lohnt. Die Verzinsung solcher Geldanlagen ist einfach zu niedrig. Im Jahresdurchschnitt 2012 betrug beispielsweise die Inflationsrate rund 2 Prozent. Wenn Sie Ihr Geld gewinnbringend anlegen wollten, müssten Sie eine Anlageform wählen, deren Rendite über der durchschnittlichen Inflationsrate liegt, weil sich sonst Ihre Investition nicht vermehrt, sondern durch die Inflation aufgezehrt wird. Gegenwärtig gibt es kaum Bankkonten, die eine solche Verzinsung anbieten. Dadurch verringern sich die zur Verfügung stehenden Finanzmittel, weil weniger Anreiz zum Investieren besteht.</p>
<h2>Was können Sie tun?</h2>
<p>Gegen die Niedrigzinspolitik der EZB können Sie als privater Anleger nicht viel unternehmen. Sie haben jedoch die Möglichkeit, auf andere Anlageformen auszuweichen, die höhere Rendite bieten. Aktienfonds bieten zum Beispiel im Vergleich zu Spareinlagen bei Banken deutlich höhere Renditen. Dafür müssen Sie jedoch auch größere Risiken in Kauf nehmen. Eine interessante Möglichkeit der Geldanlage sind Immobilien, die als sichere Geldanlage gelten. Die Politik der niedrigen Zinsen kann jedoch dauerhaft nicht aufrechterhalten werden. Dadurch werden ineffiziente Banken unterstützt und mit öffentlichen Mitteln künstlich am Leben erhalten. So werden die Gesetze des Marktes außer Kraft gesetzt und alle, besonders aber die kleinen Leute, müssen am Ende die Zeche zahlen. Fitschen fordert daher, dass die Realzinsen wieder positiv werden müssen. Das bedeutet im Klartext, dass die erzielbaren Renditen über der Inflationsrate liegen müssen. Dadurch steigt der Anreiz zum Sparen wieder an und genügend Geld für Investitionen steht zur Verfügung. Langfristig bedeutet das aber auch, dass sich die Zahl der Banken in der EU verringern wird, weil der Ausleseprozess der Marktwirtschaft greift.</p>
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		<title>Perspektive Unternehmensberatung: Expertenbuch zum Einstieg in die Consulting-Branche</title>
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		<pubDate>Mon, 27 May 2013 15:21:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jt2</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensberatung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Expertenbuch &#8220;Perspektive Unternehmensberatung&#8221; bietet seinen Lesern einen umfassenden Einstieg in die Welt der Consulting-Branche. Es beantwortet in kompakter Form alle grundlegenden Fragen aus dem Bereich der Unternehmensberatung. Verschiedene Beratungsbereiche und Akteure in der Consulting-Branche werden ebenso betrachtet, wie das allgemeine Berufsbild eines Unternehmensberaters. Hierbei werden auch mögliche Verdienstchancen in der Branche und die richtige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Expertenbuch &#8220;Perspektive Unternehmensberatung&#8221;  bietet seinen Lesern einen umfassenden Einstieg in die Welt der <strong> Consulting-Branche</strong>. Es beantwortet in kompakter Form alle grundlegenden  Fragen aus dem Bereich der Unternehmensberatung.  Verschiedene Beratungsbereiche und Akteure in der Consulting-Branche  werden ebenso betrachtet, wie das allgemeine Berufsbild eines  Unternehmensberaters. Hierbei werden auch mögliche Verdienstchancen in  der Branche und die richtige Vorbereitung auf Bewerbungsgespräche im  Rahmen von Fallstudien ausführlich betrachtet.<span id="more-2244"></span></p>
<p>Das Buch bietet nicht dem Leser nicht nur Hilfestellung bei der <strong> individuellen Entscheidungsfindung</strong>. Ein zentraler Fokus dieser  Publikation liegt auch auf der Frage, wie sich Bewerber bestmöglich auf  die so genannten Case Interviews vorbereiten können. Denn gerade die  Case Interviews stellen im Rahmen einer Bewerbung bei einem  Consulting-Unternehmen eine nicht unerhebliche Hürde dar, die es von den  Bewerbern zu überwinden gilt. Theoretisch ausgearbeitete Konzepte und  detaillierte Fallstudien helfen dem Leser dabei, sich bestmöglich auf  ein bevorstehendes Bewerbungsgespräch vorbereiten zu können.</p>
<p>Eine Vielzahl nützlicher Tipps und Ratschläge im Buch unterstützen den  Leser, um sich grundlegend auf alle wesentlichen Fragen in der  Consulting-Branche vorzubereiten. Mehrere Erfahrungsberichte vermitteln  ferner einen detaillierten Einblick in den Alltag von  Unternehmensberatern in unterschiedlichen Beratungsagenturen.</p>
<p>Dabei wendet sich diese Publikation nicht nur an Menschen mit  Vorkenntnissen aus dem <strong>Themenfeld Betriebswirtschaft</strong>. Es ist  gleichermaßen auch für Interessierte und Quereinsteiger geeignet, die  bislang eher wenig Bezug zum Berufsfeld Unternehmensberatung hatten. Übersichtlich strukturiert und verständlich geschrieben, führt es  in die komplexe Welt der Unternehmensberatung  ein. Ergänzt durch die Firmenporträts mehrerer Beratungsfirmen, gewinnt  der Leser einen tiefen Einblick in eine boomende Branche, die gerade  Berufseinsteigern viele Perspektiven in einem durchaus spannenden  Arbeitsfeld bietet.</p>
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		<title>Ein Kindergarten als Investitionsobjekt: Kita-Fonds versprechen hohe Rendite</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 13:55:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Geldmangel]]></category>
		<category><![CDATA[Investition]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlicher Dienst]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab August 2013 haben die Eltern einen Rechtsanspruch auf die Unterbringung ihrer Kinder in einem Kindergarten. Schätzungen gehen davon aus, dass ungefähr ein Drittel aller Eltern diesen Rechtsanspruch einklagen werden. Ausgehend von einer durchschnittlichen Belegung von 80 bis 100 Kindern pro Kita ergibt sich daraus ein geschätzter zusätzlicher Bedarf von etwa 1.600 Kitas oder von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab August 2013 haben die Eltern einen Rechtsanspruch auf die Unterbringung ihrer Kinder in einem Kindergarten. Schätzungen gehen davon aus, dass ungefähr ein Drittel aller Eltern diesen Rechtsanspruch einklagen werden. Ausgehend von einer durchschnittlichen Belegung von 80 bis 100 Kindern pro Kita ergibt sich daraus ein geschätzter zusätzlicher Bedarf von etwa 1.600 Kitas oder von 150.000 bis 160.000 Kindergartenplätzen. Da die Mehrzahl der Städte und Gemeinden in Deutschland unter chronischer Geldknappheit leiden, ergibt sich für Privatinvestoren die Gelegenheit in die Bresche zu springen und die Finanzierung zu übernehmen.<span id="more-2378"></span></p>
<h2>Was sind &#8216;Kita Fonds&#8217; und wie funktionieren sie?</h2>
<p>Bei dieser Anlageart handelt es sich um geschlossene Immobilienfonds. Anleger können mit einer durchschnittlichen jährlichen Rendite bis zu 7 Prozent rechnen. Über die gesamte Laufzeit der Investition soll die Rendite sogar 10 Prozent betragen. Die Geldanlagen werden benötigt, um die baulichen Strukturen der Kitas zu errichten. Die Kitas werden dann an Städte, Gemeinden, Kirchen und wohltätige Organisationen vermietet, die den Betrieb der Kitas in eigener Regie managen. Investitionen in diese Fonds werden von Experten als sicher eingestuft, weil der Bedarf besteht und Gemeinden oder Kirchen meist langfristige Mietverträge über viele Jahre abschließen. Für Kleinanleger eignen sich die Fonds jedoch, nicht, weil die Mindestinvestition 10.000 Euro beträgt. Zudem trägt der Anleger das volle unternehmerische Risiko. Unter Umständen könnte das angelegte Kapital komplett verloren gehen.</p>
<h2>Welche Auswirkungen sind denkbar?</h2>
<p>Im Gegensatz zu städtischen oder kirchlichen Kindergärten, die gemeinnützigen Zwecken dienen, sind die privaten Kitas gewinnorientiert. Kritiker befürchten, dass dadurch die Mieten der Kitas so stak in die Höhe getrieben werden, dass sich nur noch ein kleiner Teil der Eltern die Kita-Gebühren leisten können. Befürworter halten dem entgegen, dass besonders die Mieten für Kitas und ähnliche Immobilien von Seiten der Städte und Gemeinden stark reguliert und gewöhnlich nach oben gedeckelt sind, um eine übermäßige Erhöhung der Kita Gebühren zu vermeiden. Wer Recht behält, die Kritiker oder die Befürworter, kann nur die Zukunft zeigen. Ohne private Investitionen kann der Anspruch der Eltern auf eine Betreuung ihrer Kinder in einer Kita jedenfalls nicht realisiert werden, da die vorhandenen öffentlichen Mittel für diesen Zweck nicht ausreichen.</p>
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		<title>Volkswagen sieht Marktchancen in China</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 13:45:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jv</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Asien]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Gegensatz zu anderen EU Staaten steht Deutschland gut da und hat die Krisen und Turbulenzen der letzten Jahre ausgezeichnet gemeistert. Dazu leistet die deutsche Industrie einen wichtigen Beitrag, allen voran deren Flaggschiff, die Autoindustrie. Während die Binnennachfrage stagniert oder sogar zurückgeht, wächst der Export besonders außerhalb der EU stark an. Allen voran geht auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Gegensatz zu anderen EU Staaten steht Deutschland gut da und hat die Krisen und Turbulenzen der letzten Jahre ausgezeichnet gemeistert. Dazu leistet die deutsche Industrie einen wichtigen Beitrag, allen voran deren Flaggschiff, die Autoindustrie. Während die Binnennachfrage stagniert oder sogar zurückgeht, wächst der Export besonders außerhalb der EU stark an. Allen voran geht auf diesem Gebiet der chinesische Automarkt, der mittlerweile zum größten Automarkt der Welt geworden ist.<span id="more-2375"></span></p>
<h2>Welche Marktchancen gibt es in China?</h2>
<p>Der chinesische Markt ist riesig, da das Land mit mehr als 1,3 Milliarden Einwohnern das bevölkerungsreichste der Welt ist. Nach Jahrzehnten kommunistischer Planwirtschaft ist die Ökonomie in Schwung gekommen. Das Wirtschaftswachstum, das schon über einige Jahre anhält, führt zu einer Verbesserung des Lebensstandards. Dadurch erhöht sich die Nachfrage nach hochwertigen Konsumgütern. Autos stehen dabei an vorderster Stelle. China bildet heute den größten Automarkt der Welt. Im vergangenen Jahr wurden dort insgesamt mehr als 19 Millionen Fahrzeuge verkauft. Experten prognostizieren für 2013 einen Zuwachs um 7 Prozent auf mehr als 20,65 Millionen Fahrzeuge. Volkswagen rechnet sich dabei gute Marktchancen aus, da die Mittelklassewagen der Wolfsburger in China sehr begehrt sind. </p>
<h2>Welche Pläne hat VW in China?</h2>
<p>Gegenüber konkurrierenden deutschen Autoproduzenten konnten VW und seine Tochtermarken Audi und Porsche stark zulegen. Von den mehr als 9 Millionen Fahrzeugen, die Europas größter Autohersteller mit seinen Tochtermarken produzierte, wurden fast ein Drittel nach China exportiert. Deshalb möchte VW seine starke Position in China ausbauen und gab bekannt, ein neues Autowerk in der Provinz Hunan zu bauen. Der Konzern plant, am neuen Standort mehr als 1,2 Milliarden Euro zu investieren. Das Werk in der chinesischen Stadt Changsha im Nordosten soll 2016 mit der Produktion beginnen. Die geplante Kapazität der Fabrik liegt bei 300.000 Fahrzeugen im Jahr. Das ist aber erst der Anfang. Insgesamt planen die Wolfsburger, 7 neue Werke in China zu errichten. Die Fahrzeuge des VW Konzerns sind in China sehr begehrt, weil sie für ihre Zuverlässigkeit und Qualität bekannt sind. Im Gegensatz zu Luxuswagen weisen sie ein ausgezeichnetes Pries-Leistungsverhältnis auf. Mit der Wahl Chinas als Produktionsstandort sichert sich Volkswagen eine führende Rolle im wichtigsten Automarkt der Welt und baut gleichzeitig seine Spitzenposition auch in Europa weiter aus.</p>
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		<title>Milliarden aus Deutschland mischen den Kaffeemarkt auf</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 12:44:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jv</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kaffee ist eines der beliebtesten Getränke weltweit. Das ist nichts Neues. Seit einigen Jahren schmeckt Kaffee aber nicht nur gut, sondern ist darüber hinaus auch noch cool und trendy. In Maßen genossen, gilt er inzwischen sogar als gesund &#8211; der Imagewandel könnte größer nicht sein. Kaffee ist nicht nur ein Getränk, Kaffee ist Life style. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaffee ist eines der beliebtesten Getränke weltweit. Das ist nichts Neues. Seit einigen Jahren schmeckt Kaffee aber nicht nur gut, sondern ist darüber hinaus auch noch cool und trendy. In Maßen genossen, gilt er inzwischen sogar als gesund &#8211; der Imagewandel könnte größer nicht sein. Kaffee ist nicht nur ein Getränk, Kaffee ist Life style. Capuccino, Cafe latte und Latte Macchiato &#8211; auf den Straßen schlendern Teenies mit Coffee-To-Go-Bechern in allen Variationen und in den wildesten Geschmackrichtungen. Auf der Strecke geblieben ist dabei der gute alte Filterkaffee. Stattdessen gehören leistungsfähige Kaffeemaschinen fast schon zur Grundausstattung eines ambitionierten Haushalts. Pads und Mischungen in allen Geschmacksrichtungen und mit allen Aromen beherrschen den Markt.<span id="more-2367"></span></p>
<h2>Aktuelle Marktprognosen locken Investoren</h2>
<p>Kaffee boomt &#8211; und attraktive Märkte locken Investoren. Die Übernahme des niederländischen Kafferösters Master Blenders (DEMB) durch JAB, der Finanzholding der deutschen Miiliardärsfamilie Reimann, hat jetzt ein regelrechtes Marktbeben ausgelöst. DEMB gilt als Erfinder des ersten Kaffeepadsystems, das unter dem Label &#8220;Senseo&#8221; auf den Markt gebracht wurde. Seit der Markteinführung im Jahr 2002 hat Senseo eine fast beispiellosen Erfolgsgeschichte geschrieben, weltweit wurden über 33 Millionen Geräte verkauft. Master Blenders beschäftigt weltweit über 7.500 Mitarbeiter und erzielte 2012 einen Umsatz von 2,7 Milliarden Euro.</p>
<p>Die Reimanns, die im zurückliegenden Jahr mit &#8220;Caribou Coffee&#8221; und &#8220;Peels Coffee &#038; Tea&#8221; für insgesamt 1,3 Milliarden Euro bereits zwei große amerikanische Anbieter übernommen haben, sorgen mit dem Kauf von DEMB für neue Kräfteverhältnisse im Kaffeemarkt. Spätestens seit der Übernahme durch JAB ist klar: Der bisherige Branchenprimus Nestle muss sich warm anziehen.</p>
<h2>Deutsche Milliadärsfamilie macht Nestle Konkurrenz</h2>
<p>Familie Reimann? Nie gehört. Und doch gehören die Reimanns zu den reichsten Familien in Deutschland und sind einer der großen Player in den internationalen Märkten. Die Reimanns &#8211; echter deutscher Geldadel und im Ranking der reichsten Deutschen auf Platz 4 &#8211; mischen still und leise, aber kräftig mit, wenn sich Expansionsmöglichkeiten in zukunftsorientierten Märkten bieten. Was im Jahr 1851 mit einer kleinen &#8211; von Ludwig Reimann und Johann Adam Benckiser gegründeten &#8211; Chemiefabrik in Ludwigshafen begann, ist zu einer internationalen Erfolgsgeschichte geworden. Unter dem Dach der JAB Finanzholding bildet der weltweit agierende Reinigungsmittelkonzern Reckitt Benckiser (Calgon, Kukident) den Kern der Reimannschen Aktivitäten. Familie Reimann ist Hauptaktionär, hält knapp 15 % der Anteile und hat auf diesem Weg auch einen Fuß in der Tür zum benachbarten Kosmetikmarkt. Durch gezielte Investitionen hat JAB seine internationale Präsenz verstärkt: Bereits 1996 wurde der renommierte Parfümhersteller Coty angekauft, 2011 dann der Schuhtrendsetter Jimmy Choo (den auch Carrie Bradshaw zu schätzen weiß ,-). Ein weiterer Coup &#8211; die Übernahme des Kosmetikkonzerns Avon durch Coty &#8211; scheiterte im vergangenen Jahr nur knapp.</p>
<p>Die Reimanns haben ihr Gespür für Trends und wirtschaftliche Entwicklungen in den vergangenen Jahren bereits wiederholt unter Beweis gestellt. Die dahinter stehende unternehmerische Strategie scheint eindeutig: Trends frühzeitig erkennen, in Märkte einsteigen, die im Aufwind sind und durch Übernahme gut strukturierter, erfolgreicher Unternehmen den Kampf um die Marktführerschaft in Angriff nehmen.</p>
<h2>Zeig mir, was du trinkst und ich sag dir, wer du bist</h2>
<p>Für JAB ist die Übernahme von DEMB ein konsequenter Schritt, um noch fester Tritt im heißumkämpften Kaffee- und Teemarkt zu fassen. Die aktuelle Übernahme von Master Blenders wird von Experten vor allem als eine Kampfansage an den Marktführer Nestle und dessen Nespresso-System interpretiert. Senseo soll hier ausdrücklich als günstigere und zudem attraktivere Alternative positioniert werden. Und auch der Markt für trendige Teeangebote scheint noch längst nicht ausgeschöpft, im Windschatten des Kaffees hat auch der Tee längst angefangen zu ziehen. Vielleicht werden ja demnächst Teebeutel und Teefilter durch Teepads ersetzt? Erste Teenies mit Tea-Bubble-To-Go wurden bereits in den Straßen gesichtet.</p>
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		<title>Hartmut Mehdorn am Berliner Chaosflughafen: Zurück in die Zukunft?</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 14:53:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jv</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Flugverkehr]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist gerade erst ein paar Wochen her, dass Hartmut Mehdorn einer staunenden Öffentlichkeit als neuer Chef des so genannten Hauptstadtflughafens Berlin Brandenburg vorgestellt wurde. Ausgerechnet Mehdorn, der zuvor als Sanierer der deutschen Bahn und der Air Berlin nicht gerade durch übertriebene Verbindlichkeit auf sich aufmerksam gemacht hat soll die vor sich hin dümpelnde Berliner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://static.meinchef.de/images/blog/2013/04/Fotolia_29921762_XS-300x199.jpg" alt="" title="airplane" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-2362" />Es ist gerade erst ein paar Wochen her, dass Hartmut Mehdorn einer staunenden Öffentlichkeit als neuer Chef des so genannten Hauptstadtflughafens Berlin Brandenburg vorgestellt wurde. Ausgerechnet Mehdorn, der zuvor als Sanierer der deutschen Bahn und der Air Berlin nicht gerade durch übertriebene Verbindlichkeit auf sich aufmerksam gemacht hat soll die vor sich hin dümpelnde Berliner Großbaustelle retten? Gleich bei seiner ersten Pressekonferenz schien er die Befürchtungen zu erfüllen. Sein Vorschlag: Warum nicht einfach den Flughafen in Berlin-Tegel noch eine Weile weiterbetreiben? Da staunt der Fachmann und der Laie wundert sich. Und die Irritationen gehen weiter&#8230;<span id="more-2361"></span></p>
<h2>Neuer Chef Mehdorn vollzieht eine Kehrtwende</h2>
<p>Die unendliche Geschichte des Berliner Flughafens ist in den vergangenen Monaten zur tragikkomischen Lachnummer geworden, die sogar Stuttgart 21 in den Schatten stellt. Mit Hartmut Mehdorn geht das Projekt jetzt in eine neue Runde, die vielleicht so neu gar nicht ist. Offensichtlich plant Mehdorn den ehemaligen Flughafenarchitekten Manfred von Gerkan und mit ihm große Teile des ursprünglichen Planungsstabes wieder zurück ins Berliner Flughafenteam zu holen. Star-Architekt Gerkan und das Team der Berlin Brandenburg International galten lange Zeit als Idealbesetzung für die Durchführung des Großprojektes und waren &#8211; trotz sich abzeichnender Probleme &#8211; unantastbar. Erst als sich im vergangenen Jahr das ganze Ausmaß des Berliner Flughafendesasters abzeichnete, zogen die Betreiber die Reißleine. Mitte 2012 wurden Gerkan und sein Team gefeuert und befinden sich seither im Rechtsstreit mit der Betreibergesellschaft. Sie gelten als mitverantwortlich für die peinlichen Mängel, die eine Fertigstellung des Flughafen verhindert und bereits jetzt zusätzliche Kosten in Milliardenhöhe verursacht haben.</p>
<p>Unüberwindbare Gegensätze? Um derartige Kleinigkeiten hat sich der knorrige Managementveteran Mehdorn noch nie geschert. Schließlich stört es ihn auch nicht, dass er derzeit quasi mit sich selbst im Rechtsstreit liegt. Nachdem er die Seiten gewechselt und statt an der Spitze einer Fluglinie nun einem nicht vorhandenen Flughafen vorsteht, muss er sich als Flughafenchef mit der Klage auseinandersetzen, die er als Leiter von Air Berlin selbst mit vorangetrieben hat.</p>
<h2>Eigenwillig? Eigensinnig? Oder etwa richtig?</h2>
<p>Wenn die Reaktivierung Gerkans auf den ersten Blick eher absurd anmutet, relativiert sich der Plan bei genauer Betrachtung. Objektiv betrachtet, lassen sich für das Wiederanknüpfen an die Ursprünge eine Reihe von sachlichen Gründen anführen. Auch wenn offensichtlich Fehler gemacht worden sind, wird sich so schnell keiner finden lassen, der das Projekt besser kennt als der ursprüngliche Planungsstab. Ist es &#8211; trotz aller Kinken und Unwägbarkeiten &#8211; bei einem derartigen Großprojekt überhaupt möglich mitten im Fluß die Pferde zu wechseln? Eine alte Militärweisheit lautet: Kein Befehl ist so schlecht wie kein Befehl. Und kein Plan so schlecht wie gar keiner.</p>
<p>Wie es heute aussieht, war die Entlassung von Gerkan und Co. eher ein Akt für die Öffentlichkeit und weniger ein Beitrag zur Lösung des Problems. Das sieht auch Technikchef Horst Amann so, der die Entlassungen schon seit längerem als Fehler bezeichnet. &#8220;Wertvolles Wissen&#8221; sei so verloren gegangen.</p>
<h2>Zwischen Sachzwängen und Politik immer für eine Überraschung gut</h2>
<p>Dass die Betreibergesellschaft in der alten Crew die Hauptschuldigen für das Berliner Chaos sieht, wird Mehdorns Vorhaben sicherlich nicht leichter umsetzbar machen. Andererseits werden auch die verantwortlichen Politiker aus Berlin und Brandenburg nach jedem Strohhalm greifen, der eine Aussicht auf Eröffnung des einstigen Prestigeprojekts bietet. Sicher ist, dass mit Mehdorn jetzt ein Mann an der Spitze steht, der die Konfrontation nicht scheut und seine Ziele verfolgt, auch wenn er dabei in manchen Fettnapf treten muss. Vielleicht genügt dem neuen Chaosmanager ja ein Hinweis auf einen derzeit in Berlin kursierenden Witz, der auf den spitzbärtigen Walter Ulbricht zurückgeht: &#8220;Niemand hat die Absicht, hier einen Flughafen zu eröffnen.&#8221; Oder doch? Ausgerechnet.</p>
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		<title>Bieterschlacht um Computer-Riesen DELL erfreut Aktionäre</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Mar 2013 16:26:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jv</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
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		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Computerfirma Dell wurde 1984 von Michael Dell mit einem Startkapital von gerade einmal 1.000 US Dollar gegründet. In den folgenden Jahren erlebte die Firma, deren Aktien seit 1988 an der NASDAQ gehandelt werden , einen Erfolg nach dem anderen. Das Konzept von Dell, Computer über das Internet direkt zu verkaufen und sie nach den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Computerfirma Dell wurde 1984 von Michael Dell mit einem Startkapital von gerade einmal 1.000 US Dollar gegründet. In den folgenden Jahren erlebte die Firma, deren Aktien seit 1988 an der NASDAQ gehandelt werden , einen Erfolg nach dem anderen. Das Konzept von Dell, Computer über das Internet direkt zu verkaufen und sie nach den Wünschen der Kunden zu konfigurieren, zahlte sich aus. Im Jahr 2000 war Dell der größte Computerhersteller der Welt. Michael Dell zog sich 2004 aus dem Unternehmen zurück, kehrte aber 2007 wieder, weil sich schon damals die Situation bei Dell verschlechterte.<span id="more-2353"></span></p>
<h2>Wie entstand die schwierige Lage bei Dell?</h2>
<p>Dafür waren in erster Linie zwei Faktoren verantwortlich: die wachsende Konkurrenz anderer Computerhersteller, die zunehmend ihre Produkte ebenfalls direkt an die Kunden verkaufen. Der daraus resultierende Preiskampf freut zwar die Verbraucher, trug aber wesentlich dazu bei, die Gewinnspanne von Dell zu schmälern. Ein großer Fehler war, dass Dell den Trend zu Smartphones und Tablet-PC verpasste und weiterhin auf klassische PCs und Notebooks setzte. Dadurch konnte die Konkurrenz weiter an Boden gewinnen. Weil der Computermarkt weiter Schwäche zeigt, beschloss der Konzern Dell, sich selbst zu verkaufen und sich von der Börse zurückzuziehen, um die Verluste so weit wie möglich zu begrenzen und die Aktionäre zufrieden zu stellen.</p>
<p>Überraschenderweise entschloss sich der Firmengründer Michael Dell persönlich, ein Angebot für das von ihm gegründete Unternehmen zu machen. Analysten sagen, dass Michael Dell vom Verkauf des Konzerns nur profitieren kann, gleich welcher Bieter das Rennen macht. Bekommt Michael Dell das Angebot, kann er die Firma zu einem sehr günstigen Preis erwerben, erhalten die anderen Bieter den Zuschlag, profitiert er von der Wertsteigerung des Unternehmens, da er ungefähr 15 Prozent Anteile an Dell besitzt. Gleichzeitig könnte er mit dem Kauf von Dell sein Lebenswerk retten und die Firma in seinem Sinne weiterführen.</p>
<h2>Welche anderen Bieter gibt es und wie geht es weiter?</h2>
<p>Die beiden anderen Interessenten, die Angebote für Dell unterbreitet haben, sind der Milliardär Carl Icahn und die Investmentfirma Blackstone. Das Angebot von Michael Dell besitzt einen Wert von knapp 19 Milliarden Euro, während die anderen Interessenten deutlich mehr bieten. Pro Aktie bietet Dell 13,56 Dollar, Blackstone 14,25 Dollar und Icahn sogar 15,00 Dollar. Dell möchte den Konzern komplett übernehmen und von der Börse entfernen, während die beiden anderen bestimmte Veränderungen vornehmen wollen. Der Aufsichtsrat von Dell bevorzugt zwar das Angebot des Firmengründers, es ist aber fraglich, ob es sich durchsetzen kann.</p>
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		<title>Wer reden kann, macht Eindruck &#8211; wer schreiben kann, macht Karriere: Das Schreibfitnessprogramm für mehr Erfolg im Job</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Mar 2013 16:02:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jt2</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Buch von Ulrike Scheuermann geht ein Problem an, das viele Menschen bisher als solches noch nicht erkannt haben: Nämlich die Bedeutung des guten Schreibens. Im Berufsalltag ist Schreiben tagtäglich gefragt, und zwar in jedem Job: E-Mails werden verfasst, Vorträge, Präsentationen, Gutachten, Berichte werden geschrieben. Büroangestellte und Führungskräfte &#8211; alle verbringen Stunden, indem sie schreiben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Buch von Ulrike Scheuermann geht ein Problem an, das viele Menschen bisher als solches noch nicht erkannt haben: Nämlich die Bedeutung des guten Schreibens. Im Berufsalltag ist Schreiben tagtäglich gefragt, und zwar in jedem Job: E-Mails werden verfasst, Vorträge, Präsentationen, Gutachten, Berichte werden geschrieben. Büroangestellte und Führungskräfte &#8211; alle verbringen Stunden, indem sie schreiben. Und überwiegend wird diese Tätigkeit als ausgesprochen lästig empfunden. Sie ist in der Tat lästig &#8211; wenn man sie nicht ausreichend beherrscht.<span id="more-2111"></span></p>
<h2>Schreiben als Schlüssel zum beruflichen Erfolg</h2>
<p>Doch wenn man gut, aussagekräftig, überzeugend, spannend und in jeder Hinsicht professionell schreibt &#8211; dann kann Schreiben zu einem Schlüssel zum beruflichen Erfolg werden. Denn wer schreiben kann, macht <strong>Karriere</strong>. Wenn man fit im Schreiben ist, dann hebt man sich von der Menge ab. Man fällt auf &#8211; und zwar positiv. Man wird beachtet, wird bekannt, wird wahrgenommen. Menschen, die gut schreiben können und ihre Meinung in klaren verständlichen Sätzen formulieren können, werden in jedem Job respektiert und genießen hohes Ansehen.</p>
<h2>Ein guter Schreibstil lässt sich erlernen</h2>
<p>Die Autorin behauptet, dass es möglich ist, schreiben zu lernen. Dafür wird ein besonderes <strong>Schreibfitnessprogramm</strong> vorgeschlagen, das den Menschen Schritt für Schritt in die Welt des professionellen Schreibens einführt. Das Trainingsprogramm, welches in dem Buch vorgestellt wird, ist in 10 übersichtliche Trainingseinheiten gegliedert. Man fängt mit dem Fitness-Check an um dabei herauszufinden, wie gut man bereits im Schreiben ist. Nach der Bestandsaufnahme beginnen verschiedene Übungen: Im Buch wird es ausführlich dargestellt, wie ein Text geplant, strukturiert und zuerst roh und danach fertig geschrieben werden kann. Anhand der Einheiten ist es möglich, einen individuellen Trainingsplan zusammen zu stellen und den gewünschten Erfolg zu erzielen.</p>
<p>Das Buch von U. Scheuermann ist ein nützliches Lehrwerk für alle, die großen Wert auf ihren Job und auf ihre berufliche Zukunft legen und die bereit sind, sich für einen Erfolg <strong>neue Qualifikationen</strong> anzueignen oder vorhandene Fertigkeiten zu verbessern.</p>
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		<title>Strom-Gigant Vattenfall baut 1500 Stellen in Deutschland ab</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 15:32:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Energiekonzern]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenabbau]]></category>
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		<description><![CDATA[Das führende europäische Energieunternehmen &#8211; Vattenfall AB aus Schweden &#8211; beschließt den Abbau von 1500 Stellen in Deutschland. Als Grund dafür werden von der Konzernleitung sinkende Profite und die Notwendigkeit, sich an die Energiewende anzupassen, genannt. Vattenfall baut ab Von insgesamt 20.000 Stellen in Deutschland sollen bis Ende 2014 rund 1.500 abgebaut werden. Betroffen sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das führende europäische Energieunternehmen &#8211; Vattenfall AB aus Schweden &#8211; beschließt den Abbau von 1500 Stellen in Deutschland. Als Grund dafür werden von der Konzernleitung sinkende Profite und die Notwendigkeit, sich an die Energiewende anzupassen, genannt.<span id="more-2341"></span></p>
<h2>Vattenfall baut ab</h2>
<p>Von insgesamt 20.000 Stellen in Deutschland sollen bis Ende 2014 rund 1.500 abgebaut werden. Betroffen sind Standorte in Berlin, Cottbus und Hamburg. Die konkreten Personalentscheidungen seien noch nicht getroffen worden, so die Geschäftsleitung. Es steht allerdings bereits fest, dass der Verwaltungs- und Administrationsbereich, das sog. Support, am meisten betroffen sein wird. Es sind auch Kürzungen der Mitarbeiterschaft in anderen Ländern geplant. Zwar beteuert das Konzern, der Abbau wird möglichst &#8220;sozialverträglich&#8221; gestaltet sein, doch findet die Gewerkschaft die geplanten Kündigungen trotzdem unbegründet und nicht nachvollziehbar. Proteste und Demonstationen für das Moratorium auf die Stellenabbau bis 2020, für mehr Gehalt und für die Übernahme der Auszubildenden wurden angekündigt. </p>
<h2>Gewinneinbrüche bei dem schwedischen Stromriesen</h2>
<p>Vattenfall klagt über massive Gewinneinbrüche, die den Konzern zum Stellenabbau zwingen. Bekannt ist, dass die Gewinne im letzten Quartal 2012 um mehr als die Hälfte einstürzten. Als Hauptursache von diesen Entwicklungen werden von der Geschäftsleitung sinkende Großhandelsstrompreise genannt. Auch die Folgen der Wirtschaftskrise und Rezession erschweren die Situation auf dem Strommarkt. Außerdem spielt die aktuelle Energiewende eine wichtige Rolle. Der Anteil von erneuerbaren Energiequellen in der Stromerzeugung steigt kontinuierlich, daher werden traditionelle Energiebetriebe immer weniger rentabel. Das betrifft v.a. Kohle- und Gaskraftwerke. Vattenfall hat aber erst vor kurzen das niederländische Unternehmen Nuon für ca. 10 Milliarden Euro erworben. Das Kerngeschäft von Nuon sind gerade Gaskraftwerke, welche immer weniger Gewinn einbringen.</p>
<h2>Vattenfall will sparen</h2>
<p>Angesichts der aktuellen Schwierigkeiten wurde vom schwedischen Stromproduzenten ein Paket von Sparmaßnahmen vorgestellt. Es ist geplant, im Jahre 2013 über 360 Millionen Euro einzusparen, im nächsten Jahr sollen weitere 180 Millionen Euro gespart werden. Die Veräußerung von weniger rentablen Betrieben wird nicht ausgeschlossen. V.a. sollen Betriebe verkauft werden, die nicht zum Kerngeschäft des Konzerns gehören, wie z.B. das Kraftwerk Lippendorf. Auch im Bereich der Investitionen will das schwedische Unternehmen eher zurückhaltend agieren. Bis 2017 sollen ca. 14,8 Milliarden Euro investiert werden, was eine Reduzierung gegenüber der ursprünglichen Planung darstellt.</p>
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		<title>EADS-Tochter Airbus fährt saftige Gewinne ein</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 14:37:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Airbus]]></category>
		<category><![CDATA[Bilanz]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenszukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Gegensatz zum vorherigen Jahr schaffte es der Luftfahrts- und Rüstungskonzern EADS, dank des Tochterunternehmens Airbus, die Jahresbilanz zu verbessern. Der Gewinn hat sich im Vergleich zum Jahr 2011 um knapp ein Fünftel erhöht, die Hälfte des Erfolges ist dabei Airbus zu verdanken. Dennoch sorgen die positiven Zahlen nicht für einen entspannten Blick in das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-2037" title="Chef Kritik Verntwortung" src="http://static.meinchef.de/images/blog/2012/08/Chef-Kritik-Verantwortung-233x300.jpg" alt="" width="114" height="147" />Im Gegensatz zum vorherigen Jahr schaffte es der Luftfahrts- und Rüstungskonzern EADS, dank des Tochterunternehmens Airbus, die Jahresbilanz zu verbessern. Der Gewinn hat sich im Vergleich zum Jahr 2011 um knapp ein Fünftel erhöht, die Hälfte des Erfolges ist dabei Airbus zu verdanken. Dennoch sorgen die positiven Zahlen nicht für einen entspannten Blick in das nächste Geschäftsjahr.<span id="more-2331"></span></p>
<h2>Hohe Kosten im Jahr 2013</h2>
<p>Ein massiver Kostenpunkt für den Konzern ist die nach wie vor andauernde Reperatur der Haarrisse, die sich an den Flügeln des Großraumflugzeuges A380 befinden. Dadurch verlangsamt sich nicht nur die reguläre Produktion, es verringert sich auch gesamte Absatz von <a href="http://www.meinchef.de/unternehmen/hamburg/13769-airbus-deutschland-gmbh.html" title="Airbus Deutschland GmbH">Airbus</a>. Verzögern wird sich auch die Herstellung des A350-XWB, ein neuer Langstreckenjet. Das bedeutet hohe zusätzliche Kosten für das Unternehmen, denn allein die Ausbesserung der Tragflächen beläuft sich auf rund 85 Millionen Euro.</p>
<h2>Konkurrent Boeing macht Schlagzeilen</h2>
<p>Der EADS-Konkurrenz geht es da nicht viel besser. Im Januar sorgte eine brisante Schlagzeile für Aufregung: Die Batterie einer Boeing 787 fing während eines Fluges Feuer und löste einen Brand aus. Es stellte sich heraus, dass im neuen 787 Dreamliner serienmäßig eine der feuergefährlichsten Akku-Typen verbaut wurden. In der Folge wurde ein weltweites Flugverbot für die neue Boeing-Maschine ausgesprochen. Boeing muss die neuartigen Lithium-Ionen-Akkus nun zunächst verbessern. Airbus hingegen setzt laut EADS-Konzernchef Thomas Enders auf die standardmäßig eingesetzten Nickel-Cadmium-Akkus.</p>
<h2>Politischer Widerstand lässt Fusion scheitern</h2>
<p>Zuletzt gab es einen weiteren Rückschlag für Enders: Seine geplante Fusion mit dem britischen Konkurrenten BAE war aufgrund politischer Gegenstimmen gescheitert. Die europäischen Länder kürzten ihre Wehretats, Widerstand kam vor allem aus dem deutschen Bundestag. Schließlich wurden die Strukturen des Unternehmens hinsichtlich der Führung neu sortiert, sodass nun auch Deutschland Einzelaktionär beim Konzern ist. Enders zuletzt geäußerte Aussagen lassen vermuten, dass er einen zweiten Fusionsanlauf starten will. Verantwortlich für das Scheitern macht er die &#8220;politische Komplexität&#8221;.</p>
<h2>Wirtschaftliche Lage &#8211; moderate Zukunftsaussichten</h2>
<p>Insgesamt stieg der Umsatz von EADS um 7,4 Milliarden EUR auf 56,5 Milliarden Euro. Das bedeutet prozentual eine Steigerung von rund 15 %. Der Gewinn von EADS beträgt für 2012 1,23 Milliarden Euro und konnte um somit 19% verbessert werden. Zwar wurde zunächst von einem höheren Gewinn ausgegangen, der jedoch von den angefallenen Einmalkosten geschmählert. Thomas Enders geht trotz der der genannten Nachbesserungen und der verzögerten Produktion von einer durchschnittlichen, aber akzeptablen Gewinnsteigerung für das Jahr 2013 aus.</p>
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