Durch Blocktraining die Mitarbeiter vor der Burnout Falle schützen

Freitag, 18. Januar 2013

Leistungsdruck, Stress, Zukunftsängste. All diese Empfindungen treffen Führungskräfte und Mitarbeiter in der derzeitigen, angespannten wirtschaftlichen Lage in fast gleichem Maße. Hinzu kommen nicht selten intransparente Unternehmensentscheidungen, die bei Arbeitnehmern für zusätzliche Verunsicherungen und sogar zu Einschränkungen der Leistungskraft führen können. Diese Entwicklungen können jedoch mit den richtigen Maßnahmen abgeschwächt bzw. vollkommen vermieden werden. …mehr »

Äußerungen über Mitarbeiter: Chef von Liqui Moly zieht Konsequenzen

Samstag, 26. Mai 2012

Ernst Prost, der Chef und Eigentümer der Ulmer Motorenölfirma Liqui Moly, war bislang dafür bekannt, dass er kein Blatt vor den Mund nahm. Der Unternehmer gefiel sich in unverblümten Äußerungen, sorgte in Talkshows von Markus Lanz bis Harald Schmidt für lebendige Debatten und zeigte seinen markanten Schnauzer in der Werbung. Für Mindestlohn und Reichensteuer, gegen unverantwortliche Banker und Zockermentalität – mit seinen volkstümlichen Ansichten inszenierte sich der in einem Schloss residierende Freund schneller Autos gern als verantwortungsvoller Unternehmer und gütiger Boss. Auf Werbeplakaten und in Fernsehspots warb er persönlich für seine Firma und pries sie als einen Hort der Liebe, des Anstands und des Respekts für Mitarbeiter, Kunden und Geschäftspartner. …mehr »

Schlecker möchte Arbeitsklima im Unternehmen verbessern

Mittwoch, 18. Mai 2011

Die Drogeriekette Schlecker will die Arbeitnehmerrechte stärken. Schlecker gilt als eine führende Drogeriekette in Deutschland, die sich allerdings bisher eher durch einen schlechten Ruf bezüglich der Arbeitnehmerrechte bekannt machte. Nun möchte Die Drogeriekette Schlecker an ihrem Image arbeiten – seitens der Führungsebene wurden nun leitenden Mitarbeitern verordnet, verstärkt die Arbeitnehmerrechte zu berücksichtigen. …mehr »

Harte Unternehmensführung: wenn der Führungsstil zum Führerstil mutiert

Dienstag, 01. Februar 2011

Es ist ein nur allzu vertrautes, aber auch verständliches und nachvollziehbares, Phänomen: in Krisenzeiten, und selbstverständlich auch danach, werden die Stimmen lauter, nach Verantwortlichkeiten für, und Problemlösern gegen, die Krise und ihre Auswirkungen. Es ist nun ein Mal Fakt, dass “alt bewährtes” gut ist, so lange es keine Zwischenfälle gibt, und neues gefordert wird wenn doch. Und da stellt sich eben nicht nur die Frage nach dem “Wer” sondern besonders auch nach dem “Wie”. Und so ist es kaum verwunderlich, dass just gerade 2010, dem Jahr nach der Wirtschafts- und Finanzkrise, wieder Bücher den Markt infiltrieren die sich mit Führungsstil und Methoden zur Delegierung Untergebener ausgiebigst, und vorwiegend kontrovers, auseinander setzen wollen. …mehr »