Staatlicher Einfluss bei EADS in der Kritik

Samstag, 12. November 2011

Den geplanten Staatseinstieg bei der EADS hält Thomas Enders, derzeit noch Chef von Airbus, aber hoch gehandelter Kandidat für EADS, für einen Schritt in die falsche Richtung. Er betonte in einem Interview, es brauche weniger statt immer mehr staatliche Einflussnahme. Mit dieser Meinung steht Enders im Kreise angesehener Manager nicht allein da. Doch die Berliner Politik legt entgegen Enders Auffassung größten Wert darauf, genügend Einfluss zu erhalten, vor allem seit dem die Bemühungen Berlins, einen geeigneten Privatinvestor zu finden, gescheitert sind. …mehr »