Agentur für Arbeit verzichtet auf 17.000 Mitarbeiter

Bis 2015 will die Bundesagentur für Arbeit 17.000 Verwaltungsstellen abbauen. Da die Arbeitslosenzahlen deutlich gesunken sind, kann die Bundesagentur für Arbeit durch diese Verschlankung ihres Verwaltungsapparates jährlich die Kosten um eine Milliarde Euro senken. Wenn man des Weiteren bedenkt, dass zudem pro Jahr weit über 100.000 Personen aufgrund des Bevölkerungswandels in Rente gehen, ist dieser Schritt durchaus nachvollziehbar und sinnvoll, vor allem vor dem Hintergrund, dass die Agentur für Arbeit über 100.000 Mitarbeiter beschäftigt und damit zu den größten Verwaltungsapparaten in Deutschland zählt und im Jahr 2010 über 7 Milliarden Euro Kosten verursacht hat. …mehr »

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Veröffentlicht in Wirtschaft-News am 21.12.2011

Finanzprobleme zwingen Schlecker zum Konzernumbau

Scheinbar zwingen massive Liquiditätsprobleme die Drogeriekette Schlecker zum schnellen Konzernumbau. Im November und Dezember 2011 werden ca. 600 Filialen geschlossen. Der Chef der Drogeriekette, Anton Schlecker soll bereits Millionen zur Überbrückung der Liquiditätsprobleme bereit gestellt haben. Nach Berichten über Dumpinglöhne und eingeschüchterte Mitarbeiter macht Schlecker nun wieder negative Schlagzeilen. Bereits das dritte Jahr in Folge meldet die Drogeriekette Schlecker nun Verluste. Die Marktführerschaft ist verloren gegangen. Der notwendige Umbau des Konzerns bringt nun die schnelle Schließung zahlreicher Filialen mit sich. Allerdings scheinen die Probleme der Drogeriekette größer zu sein. Bereits 400 Filialen wurden geschlossen, weitere 200 werden folgen. Insgesamt könnte es bis zu 800 Filialen betreffen. Diese Aussage traf Lars Schlecker, Sohn vom Chef der Drogeriekette. Lars und Meike Schlecker wollen den Konzern zu einem modernen und zukunftsweisenden Unternehmen umbauen. …mehr »

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Veröffentlicht in Wirtschaft-News am 11.12.2011

Gewerkschaft und Postbank beenden Tarifstreit mit Kompromiss

Mit einem Kompromiss endete der Tarifstreit zwischen der #id=13580;name=Postbank;# und der Gewerkschaft Ver.di. Danach sollen für neu eingestellte Mitarbeiter schlechtere Bedingungen gelten. Der Status quo der bereits bei der Postbank beschäftigten soll dagegen erhalten bleiben. Mehrere Monate lange Diskussionen waren erforderlich, um diesen Kompromiss zustande zu bringen. Kern der Auseinandersetzung waren Planungen der #id=12741;name=Deutschen Bank;#. Diese wollte als Arbeitgeber bei der Übernahme der Postbank 1700 Mitarbeiter auslagern und schlechter als bisher entlohnen. Die Auslagerung in Tochterunternehmen wird auch nach der Vereinbarung vorgenommen, ein Überleitungstarifvertrag sorgt jedoch dafür, dass die Mitarbeiter nicht mit finanziellen Einbußen zu rechnen haben. Diese Vereinbarung gilt indes nur für die Stammbelegschaft. Neu eingestellte Arbeitskräfte müssen damit rechnen, dass sie zu schlechteren Bedingungen arbeiten müssen. …mehr »

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Veröffentlicht in Wirtschaft-News am 09.12.2011

Energieversorger EnBW muss Chefposten neu besetzen

Mit dem Atomausstieg Deutschlands haben sich die Prioritäten in der Energiepolitik deutlich verschoben. Mit dem ersten grünen Ministerpräsidenten einer grün-roten Landesregierung in Baden Württemberg wird auch hier ein Wandel in der Energiepolitik angestrebt. Diese veränderte Energiepolitik führte seit langem zu einem angespannten Verhältnis zwischen dem Chef von EnBW und der Landesregierung. Die Folge ist nun der Rücktritt von Hans-Peter Villis als Vorstandschef des drittgrößten Energiekonzerns in Deutschland. Hans-Peter Villis hat dem Aufsichtsratschef von EnBW Claus Dieter Hoffmann mitgeteilt, dass er keine Verlängerung seines Ende September 2012 auslaufenden Vertrages anstrebe. Villis erklärte, dass er aufgrund des fehlenden Vertrauens von Mitgliedern des Aufsichtsrates seine Arbeit nicht mehr fort setzen kann. Damit meinte Villis sicher die beiden Vertreter der Landesregierung Silke Krebs, Staatsministerin der Grünen und Nils Schmidt als SPD Finanzminister und stellvertretendem Ministerpräsidenten Baden Württembergs. …mehr »

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Veröffentlicht in Wirtschaft-News am 07.12.2011

Axa-Versicherung plant den Abbau von Arbeitsplätzen in Deutschland

Der aus Frankreich stammende #id=10106;name=Versicherungskonzern Axa;# greift zum Rotstift. 220 Millionen Euro müssen in den nächsten vier Jahren eingespart werden, so ein Sprecher der Axa. Umgesetzt werden sollen diese Sparpläne durch die Streichung von Vollzeitstellen. Insgesamt 1.600 der 9.000 Axa-Angestellten in Deutschland wären davon betroffen, somit würde jeder sechste deutsche Job ersatzlos gestrichen. Die Arbeitnehmervertreter fordern von Axa in diesem Zusammenhang den Verzicht auf Kündigungen. …mehr »

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Veröffentlicht in Wirtschaft-News am 05.12.2011

Amazon beschäftigt viele Saisonarbeitskräfte zeitweilig auf Kosten der Agentur für Arbeit

Der bekannte Versandhändler Amazon profitiert offenbar schon seit einiger Zeit und in großem Umfang von einer Regelungslücke, die es ihm erlaubt, Arbeitslose zwei Wochen lang ohne Bezahlung zu beschäftigen. Die Vorschriften zur Unterstützung des Weges von Arbeitslosen zurück in das Erwerbsleben ermöglichen, dass Arbeitgeber auf Kosten der Agentur für Arbeit eine Maßnahme zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung von zuvor Erwerbslosen durchführen können. Diese sieht vor, dass die Geförderten über einen Zeitraum von meistens sechs Wochen beschäftigt werden, der Arbeitgeber allerdings nur Lohn für vier Wochen leisten muss. …mehr »

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Veröffentlicht in Wirtschaft-News am 27.11.2011

Airbus auf Wachstumskurs – weltweit Besetzung neuer Arbeitsplätze geplant

Airbus wächst weiter und möchte daher in den nächsten zwei Jahren bis zu 8.000 zusätzliche Mitarbeiter einstellen. Die Nachfrage nach den Flugzeugen aus dem Hause Airbus ist in der letzten Zeit stark angestiegen. Der Bedarf an fähigen Angestellten ist daher groß. Schon im Jahr 2011 konnten bei dem Unternehmen 1.000 neue Arbeiter eingestellt werden. Auch wenn das Unternehmen sich nicht darauf festlegen will, dass die Nachfrage nach den Flugzeugen weiter steigt, so ist doch ein Wachstum auch für die nächsten Jahre erkennbar. Im Jahre 2011 ging beispielsweise erstmals der A380 in eine Serienproduktion, damit die Bestellungen bedient werden können. Auch die steigende Nachfrage zu Flugzeugen, die besonders Kerosin sparend sind, sorgt für einen Anstieg der Bestellungen bei Airbus. …mehr »

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Veröffentlicht in Wirtschaft-News am 24.11.2011

Sportartikelhersteller Puma will zukünftig im Einklang mit Natur und Umwelt arbeiten

Der Sportartikelhersteller Puma hat erstmals in einer Umweltbilanz veröffentlicht, wie hoch die jährliche Umweltverschmutzung ausfällt, die aufgrund seiner gesamten Produktions- und Vertriebskette anfällt. Besondere Anmerkung in Punkto Umweltverschmutzung findet die Schuhproduktion. Umweltschäden von 145 Millionen Euro gehen durch Herstellung, Transport und Vertrieb der Marke Puma in die Bilanz ein. Ein hoher Wasserverbrauch und entsprechend hohe Treibhausgas-Emission gehen ebenfalls auf das Konto des renommierten Schuhherstellers. Ebenfalls in die Bilanz eingeflossen sind Abfälle, Landnutzung sowie Luftverschmutzung. …mehr »

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Veröffentlicht in Wirtschaft-News am 17.11.2011

Das große Bewerbungshandbuch: Alles rund um Bewerbung – Beruf – Karriere

Das umfangreiche Bewerbungshandbuch von Jürgen Hesse und Hans-Christian Schrader beinhaltet in seiner neuesten Ausgabe alle wichtigen Themen zu Bewerbung, Beruf und Karriere für Einsteiger und alle, die einen beruflichen Neuanfang suchen. Ergänzend zum Buch ist eine CD-Rom enthalten, die anschauliche Zusatzinformationen sowie Vorlagen für Bewerbungsschreiben beinhaltet. Beide Autoren sind Diplompsychologen und verfügen über eine langjährige Erfahrung auf dem Gebiet Beruf und Karriere. Die hohe Qualität des Handbuches liegt unter anderem darin, dass keine Standardratschläge für die Bewerbung vergeben werden – vielmehr können sich die Leser konstruktiv auf jeden einzelnen Schritt im gesamten Bewerbungsvorgang vorbereiten. Am Ende jedes Kapitels findet sich eine leicht verständliche, übersichtliche Zusammenfassung, so dass alles Wichtige noch einmal verinnerlicht werden kann. …mehr »

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Veröffentlicht in Bücher am 15.11.2011

Staatlicher Einfluss bei EADS in der Kritik

Den geplanten Staatseinstieg bei der #id=29;name=EADS;# hält Thomas Enders, derzeit noch Chef von Airbus, aber hoch gehandelter Kandidat für EADS, für einen Schritt in die falsche Richtung. Er betonte in einem Interview, es brauche weniger statt immer mehr staatliche Einflussnahme. Mit dieser Meinung steht Enders im Kreise angesehener Manager nicht allein da. Doch die Berliner Politik legt entgegen Enders Auffassung größten Wert darauf, genügend Einfluss zu erhalten, vor allem seit dem die Bemühungen Berlins, einen geeigneten Privatinvestor zu finden, gescheitert sind. …mehr »

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Veröffentlicht in Wirtschaft-News am 12.11.2011
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