Amazon weiter auf Wachstumskurs

Amazon wächst rasant. Das Unternehmen wurde 1994 von Jeff Bezos mit Sitz in Seattle gegründet, ging im Juli 1995 online und entwickelte sich seither zum weltgrößten Onlinehändler mit etwa 25.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von 24,5 Milliarden Dollar (2009).

Der ungebrochene Wachstumskurs des Firmengründers Bezos, der nach wie vor die Geschicke des Unternehmens leitet, wird jedoch von den Aktionären mit zwiespältigen Gefühlen betrachtet. Die expansive Geschäftspolitik führt zu einer nicht unerheblichen Diversifizierung der Geschäftsfelder. Der Aufbau der neuen Geschäftsbereiche und der stetige Ausbau und die Verbesserung der bestehenden Strukturen gehen jeweils mit erheblichen Investitionen einher. …mehr »

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Veröffentlicht in Wirtschaft-News am 28.04.2011

Kauflaune der Deutschen sinkt leicht

Die Stimmung der deutschen Verbraucher hat sich zum zweiten Mal in Folge leicht verschlechtert. Der Konsumklimaindex der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) sank um 0,2 Punkte auf einen Stand von 5,7 Punkten. Vor allem die steigende Inflation nannten viele Befragte als Grund für die ihre etwas pessimistischeren Einschätzungen. Die Rekordpreise für Benzin und Heizöl lassen die Kaufkraft der Konsumenten sinken und brauchen einen Teil der Einkommenserhöhungen wieder auf. Auch die wachsenden Unruhen in Nordafrika sowie die Reaktorkatastrophe in Japan machen den deutschen Verbrauchern Sorgen. Sie sehen besonders in den politischen Unruhen eine Gefahr für den deutschen Export und erwarten dadurch einen Rückgang der Konjunktur. …mehr »

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Veröffentlicht in Wirtschaft-News am 27.04.2011

Steit um Atomkraft auf RWE-Hauptversammlung

Wie erwartet stand die Kernenergie im Mittelpunkt der diesjährigen Hauptversammlung des RWE Konzerns in Essen. Nachdem der Vorstandsvorsitzende Großmann sich bereits öffentlich vehement gegen das Moratorium der Bundesregierung ausgesprochen und dagegen eine Schadenersatzklage eingereicht hat, ging er auch bei dieser Gelegenheit voll auf Konfrontationskurs. Er betonte, dass alle deutschen Kernkraftwerke die geltenden Sicherheitsstandards erfüllen und deswegen überhaupt keine Veranlassung bestehe, aus der Atomkraft auszusteigen. Die Ereignisse in Japan hätten keinerlei Auswirkung auf diese Tatsachen. …mehr »

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Veröffentlicht in Wirtschaft-News am 22.04.2011

Verstrahlte Gewässer und Fischer in Japan vor dem Nichts

Sushi gilt als gesund und ist in den letzten Jahren immer gefragter geworden. Die Japanische Fischspezialität ist weltweit sehr gefragt und wird in der Regel aus Fischen hergestellt die aus den Gewässern der japanischen Nordküste stammt. Doch seit der Atomkatastrophe in Japan ist der Genuss von Sushi zum Zweischneidigen Schwert geworden.

Die meisten Fischer an der Nordküste haben den Fischfang eingestellt, denn seit der Katastrophe im Atomkraftwerk Fukushima lässt sich Radioaktivität im Wasser, weit über den Grenzwerten, nachweisen. Die japanischen Fischer müssen um ihre Existenz fürchten, denn niemand kann die wahren Ausmaße der Katastrophe schon benennen. …mehr »

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Veröffentlicht in Wirtschaft-News am 21.04.2011

Leidet Haribo unter seinem Seniorchef?

Der Seniorchef von #id=13602;name=Haribo;#, Johannes Peter Riegel, der das Unternehmen aufgebaut und geprägt hatte, sorgt in der letzten Zeit immer wieder für negative Schlagzeilen. Mögliche Folgen für das Haribo Imperium sind äußerst wahrscheinlich. Johannes Peter Riegel baute das heute weltbekannte Unternehmen fast aus dem Nichts auf, heute beschäftigt Haribo in mehr als 20 verschiedenen Ländern 6.000 Mitarbeiter. Seit einiger Zeit gelangen immer wieder Informationen über das miese und strenge Geschäftsklima von Haribo an die Öffentlichkeit. Der Chef gilt immer mehr als der böse Bär, vergrault unter anderem gute Mitarbeiter und gefährdet die Stellung seines Unternehmens. Mitarbeiter berichten über einen sehr großen Druck im Betrieb und über regelmäßige Angst und Willkür. Wer sich bei Haribo nicht nach dem Seniorchef richtet, der muss in kürzester Zeit mit unangenehmen Konsequenzen rechnen. Auch die Mitglieder der ursprünglichen Gründerfamilie liegen seit einiger Zeit miteinander im Clinch. …mehr »

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Veröffentlicht in Wirtschaft-News am 20.04.2011

Daimler-Hauptversammlung: Kein guter Tag für Dieter Zetsche

Obwohl er von einem für Daimler überaus erfolgreichen Jahr 2010 und besten Aussichten für die kommenden Geschäftsjahre berichten konnte, wurde der Vorstandsvorsitzende Dieter Zetsche auf der diesjährigen Hauptversammlung des Autobauers am 13.04.2011 in Berlin scharf angegriffen. Die Aktionäre zeigten sich von den positiven Zahlen, die Zetsche für das abgelaufene Geschäftsjahr vorlegte ebenso wenig beeindruckt wie von der optimistischen Prognose für das Jahr 2011: Unbeeinträchtigt von den Ereignissen in Japan plant er für das laufende Geschäftsjahr einen Umsatz, der die 97,8 Milliarden Euro des Jahres 2010 noch deutlich übertreffen soll, gleiches gilt für den Vorjahresgewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 7,2 Milliarden Euro. …mehr »

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Veröffentlicht in Wirtschaft-News am 17.04.2011

US-Banken drohen Strafen wegen fehlerhaften Zwangsvollstreckungen

US-Banken müssen mit harten Sanktionen rechnen. Der Grund dafür sind Zwangsvollstreckungen, die sinnbildlich im Minutentakt durchgeführt werden. In der Bevölkerung wächst der Unmut, besonders hinsichtlich illegaler Hauspfändungen bei gedienten Soldaten. Nun steht ein Pool aus Kreditinstituten unter Druck, Regulierer und die Generalstaatsanwaltschaft sind in Alarmbereitschaft.

In der Vergangenheit kam es zu einer Vielzahl von fehlerhaften Zwangsvollstreckungen durch Kreditinstitute in den USA. Momentan werden Vollstreckungen von 16 US-Banken von der US-Bankenregulierung untersucht. Dabei handelt es sich unter anderem um den Wall-Street-Giganten JP Morgan Chase, die Citigroup, Wells Fargo und die Bank of America. Sie sollen nun Entschädigungen an enteignete Hausbesitzer zahlen und außerdem Sorge dafür tragen, dass künftige Pfändungen ordnungsgemäß verlaufen. …mehr »

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Veröffentlicht in Wirtschaft-News am 16.04.2011

Lokführer bestreiken bundesweit Privatbahnen

Seit dem frühen Donnerstagmorgen befinden sich die Lokführer der privaten Bahnen im Streik. Laut Angaben der Gewerkschaft GDL sind bisher rund 70 Prozent aller Züge bei den Privatbahnen ausgefallen. Der Streik soll noch bis zum Samstagmorgen gehen. Zu Beginn des neuen 48-stündigen Streiks drohten die beteiligten Lokführer mit einer neuerlichen Eskalation des Tarifkonfliktes. Man betonte zum Streikauftakt, dass die Kasse der Gewerkschaft gut gefüllt sei und dass man noch weitere Streiks anschließen könnte, ohne Rücksicht auf Passagiere und Wirtschaft. Bereits in den ersten Streikstunden kam es bundesweit zu Zugausfällen bei den Konkurrenzunternehmen der Deutschen Bahn. …mehr »

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Veröffentlicht in Wirtschaft-News am 15.04.2011

Portugal benötigt Hilfen des Rettungsschirms

Nach langem Zögern hat sich Portugal nun doch entschieden, einen offiziellen Hilfsantrag an die EU bezüglich Hilfe in Milliardenhöhe zur Verhinderung des Staatsbankrottes einzureichen. Damit brechen für Portugal harte Zeiten an, denn mit dem Hilfsantrag zur Verbesserung der Wirtschaft sind rigide Sparmaßnahmen verbunden. Das hochverschuldete Land hatte offiziell ein Antrag auf Hilfe an die EU-Kommission gestellt. Bereits einen Tag zuvor hatte Portugals Regierungschef Jose Socrates verkündet, dass sein Land die EU um finanzielle Hilfe bitten werde. …mehr »

Mangel an Ärzten auf dem Land: Bundesländer wollen Anreize schaffen

In den Städten wächst die Zahl der Ärzte, auf dem Land hingegen werden immer mehr gebraucht. Damit sich Mediziner für ein Leben auf dem Land entscheiden, will die Politik nun mit Prämien fürs Landleben begeistern. Die Krankenkassen allerdings warnen vor wachsenden Kosten. Die Arbeit für junge Ärzte außerhalb von Großstädten soll künftig attraktiver gestaltet werden. Mit verbesserten Arbeitsbedingungen und finanziellen Zuschlägen planen die Gesundheitsminister eine regelrechte Lockaktion, damit bestehende Versorgungslücken in ländlichen Regionen geschlossen werden können. Dazu trafen sich die Ressortchefs der Länder und des Bundes auf einem Sondergipfel und einigten sich auf die wesentlichen Punkte eines Ärztegesetzes. Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler erklärte, dass das Versorgungsgesetz dazu betragen soll, dass der Beruf Arzt wieder attraktiver wird, die Arbeitsbedingungen besser werden und vor allem auch wieder Mediziner in ländliche Gebiete zu locken. Dem Treffen gingen Verhandlungen über mehrere Monate voraus. …mehr »

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Veröffentlicht in Wirtschaft-News am 06.04.2011
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