Google will 6000 zusätzliche Mitarbeiter einstellen

Der Suchmaschinenriese Google plant für das Jahr 2011 die Schaffung von rund 6.000 zusätzlichen Arbeitsstellen. Somit würde die derzeitige Belegschaft von Google um rund ein Viertel anwachsen. Der Konkurrenz Yahoo hingegen verkündete einen weiteren Abbau seiner Stellen an. Es ist ein wirklicher Kontrast. Google schafft neue Stellen, während Yahoos Stellenstreichung auch in diesem Jahr weitergeht. Den rund 6.000 geplanten Stellen bei Google stehen rund 100 einzusparende Stellen bei Yahoo gegenüber.

Als Google zur Mitte der 1990er Jahre seinen Betrieb aufnahm, war Yahoo der führende Internetkonzern gewesen. Im Laufe der vergangenen Jahre konnte sich Google allerdings vom Konkurrenten deutlich absetzen, was eine bereits seit Jahren währende Talfahrt Yahoos bedeutete, deren Ende noch nicht absehbar ist. Derzeit arbeiten rund 24.400 für Google, die Belegschaft Yahoos beträgt derzeit 13.600. …mehr »

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Veröffentlicht in Wirtschaft-News am 25.02.2011

Deutschland – 2010 mehr Schulden als die EU erlaubt

Zwar ist die Statistik zum Schuldenstand Deutschlands besser ausgefallen, als es die meisten Statistiker befürchtet hatten, allerdings machte sich bei der Staatsverschuldung 2010 die Nachwirkung der weltweiten Wirtschaftskrise 2009 deutlich bemerkbar. So machte die Bundesrepublik mehr Schulden, als es die Europäische Union erlaube. Neben den Folgen der Krise wirkte sich aber auch der äußerst harte Winter zum Ende des Jahres 2010 negativ auf die Finanzlage des Bundes aus. …mehr »

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Veröffentlicht in Wirtschaft-News am 22.02.2011

Bundesbank-Chef Axel Weber wird zurücktreten

Der derzeitige Chef der Bundesbank, Axel Weber, wird sich von seinem Posten als Präsident zurückziehen und wieder eine Professur an der Kölner Universität antreten. Als Grund für seine Entscheidung gab er die Isolation im Rahmen der Euro-Krise an. Nun wird über seinen Nachfolger bei der Bundesbank diskutiert. Die SPD wiederum will den ehemaligen Finanzminister Peer Steinbrück an der Spitze der Europäischen Zentralbank sehen. …mehr »

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Veröffentlicht in Wirtschaft-News am 18.02.2011

6,55 EUR – kein Erfolg nach Meinung der IG Metall

Die Einigung auf einen Mindestlohn für Leiharbeiter stellt für die IG Metall keinen Erfolg dar. Vor wenigen Tagen hatten sich die Bundestagsparteien auf einen Stundensatz von mindestens 6,55 Euro für Leiharbeiter geeinigt. Dies stellt für die IG Metall allerdings keinesfalls keinen Erfolg dar und es mehren sich innerhalb der Gewerkschaft Stimmen gegen die der IG Metall nahestehenden SPD, denn sie habe sich auf einen Kompromiss eingelassen, ohne eine klare Position zu den Leiharbeitern einzunehmen. Dieter Wetzel, Vize-Vorstand von IG Metall, nannte die Einigung der Parteien als kritikwürdig, denn die SPD habe sich mit der Vereinbarung gegen die Beschäftigten in Leiharbeitsverhältnissen gestellt. …mehr »

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Erstmalige Verluste in der Firmengeschichte von BP

Für die Aktionäre des Energiekonzernes BP ist die Veröffentlichung der Geschäftszahlen von 2010 alles andere als eine gute Nachricht, denn erstmals in der jüngeren Firmengeschichte musste der britische Ölriese BP wieder Verluste bekannt geben. Zuletzt war dies im Jahr 1992 der Fall gewesen. Damals war es das letzte Mal, dass es bei BP zu Verlusten in einem kompletten Geschäftsjahr gekommen war. Als Ursache für den entstandenen Verlust in Höhe von rund 4,9 Milliarden US-Dollar verwies die Unternehmensleitung auf die Ölkatastrophe in dem Golf von Mexiko. …mehr »

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Veröffentlicht in Wirtschaft-News am 17.02.2011

Der Wettbewerb für die Bahn wird immer härter

Mit der Entscheidung des Bundesgerichtshofes am vergangenen Dienstag wird in Zukunft der Wettbewerb bei Regionalzügen und S-Bahnen stärker zunehmen. So begründete der Gerichtshof seine Ablehnung der bisherigen Vergabe von S-Bahnen an die Deutsche Bahn damit, dass es keine öffentliche Ausschreibung im Fallbeispiel Nordrhein-Westfalen gegeben hat. Diese Entscheidung wird sich für die Bahn auch bundesweit auswirken, da in den nächsten Jahren zahlreiche Strecken in Deutschland neu ausgeschrieben werden sollen. Die Bahn selbst will sich dem Wettbewerb stellen und sieht sich dafür auch gut ausgestattet. Unklar ist allerdings noch, wie es mit den S-Bahn-Strecken in Nordrhein-Westfalen weitergehen wird. Daher forderte die Landesregierung den Verkehrsverbund Rhein-Ruhr und die Deutsche Bahn zu schnellen Gesprächen auf.

Der S-Bahn- und Regionalbahn-Betrieb ist ein milliardenschweres und daher lukratives Geschäft, da sich die Einnahmen für die Unternehmen größtenteils aus den Ausgaben des Steuerzahlers generieren. So werden zum Beispiel bei den Regionalstrecken der Deutschen Bahn in Nordrhein-Westfalen knapp 64 Prozent der Kosten aus öffentlichen Töpfen bezahlt, während hingegen die Einnahmen aus dem Fahrkartenverkauf geringer ausfallen.

Bei dem Beispiel vor dem BGH ging es um Linien, die von der Deutschen Bahn eigentlich bis zum Jahr 2018 betrieben werden sollten. Bei einer Neuaushandlung des Vertrages einigte sich die Bahn mit dem Verkehrsverbund auf eine Verlängerung bis 2023 und die Neuanschaffung von weiteren Zügen, alles allerdings ohne eine Neuausschreibung des neuen Betriebszeitraumes. Dies sorgte allerdings für einen Streit mit der niederländischen Staatsbahn, die sich benachteiligt sah und vor dem Zuschlag an die Bahn selbst die Hoffnung auf eine eigene Linie in Nordrhein-Westfalen hatte. Daher ging man gegen die Deutsche Bahn vor Gericht und erhielt bereits bei der Bezirksregierung in Münster und vor dem Oberlandesgericht in Düsseldorf Recht.

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Veröffentlicht in Wirtschaft-News am 16.02.2011

Die Boing 747-8 als Konkurrent für den Airbus A380

Airbus und Boing sind die größten Flugzeugbauer der Welt. Nun hat Boing sein neuen Riesenjumbo der Öffentlichkeit vorgestellt und seine Antwort auf den Flugzeuggiganten A380 von Airbus geliefert. Der erste Kunde des neuen Jumbos von Boing ist darüber hinaus kein geringerer als die Deutsche Lufthansa. Außerdem gibt es momentan noch neun weitere Kunden, aber außer Korean Air sind die Abnehmer neben der deutschen Fluggesellschaft nicht bekannt gegeben worden. …mehr »

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Veröffentlicht in Wirtschaft-News am 15.02.2011

Libyen treibt Deutschland´s Benzinpreise auf über 1,50

Die Krise im nordafrikanischen Libyen macht sich jetzt auch an deutschen Tankstellen bemerkbar. So kostete am Mittwoch der Liter Super durchschnittlich 1,50 Euro. Für einen Liter Diesel musste man rund 1,40 Euro bezahlen. Dies ist das höchste Preisniveau seit über zwei Jahren.

Der Anstieg der Benzin- und Dieselpreise sind die Folge der derzeitigen Krise in Libyen. Preise von rund 1,50 Euro für Superbenzin und etwa 1,40 Euro für Diesel waren am Mittwoch Durchschnitt gewesen. …mehr »

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Veröffentlicht in Wirtschaft-News am 14.02.2011

Spielregeln für Erfolg im Job: Die ungeschriebene Gesetze durchschauen

Das Buch “7 Spielregeln für Erfolg im Job: Die Ungeschriebene Gesetze durchschauen – sich selbst besser ins Spiel bringen” von Beate Silkenath ist ein Ratgeber, der sich mit dem Phänomen befasst, warum es für manche Menschen in der Karriere unaufhaltsam voran geht, während andere irgendwo stecken bleiben. Das Buch ist dabei flüssig und unterhaltsam geschrieben, es enthält Übungen und Praxistipps und bringt Lesern einen wirklichen Mehrwert. Es hätte früher erscheinen sollen. …mehr »

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Veröffentlicht in Bücher am

Öttinger kündigt höhere Strompreise an

Günther Öttinger, EU-Kommissar und ehemaliger Ministerpräsident von Baden-Württemberg, geht davon aus, dass die Strompreise innerhalb der Europäischen Union in naher Zukunft stark ansteigen werden. Als Grund nannte er, dass nur so die europäischen Energiekonzerne den notwendigen Ausbau der vorhandenen Stromnetze bewältigen könnten. Dafür werden auf die Verbraucher unumgänglich hohe Strompreise zukommen. …mehr »

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Veröffentlicht in Wirtschaft-News am 10.02.2011
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