Wer reden kann, macht Eindruck – wer schreiben kann, macht Karriere: Das Schreibfitnessprogramm für mehr Erfolg im Job

Mittwoch, 20. März 2013

Das Buch von Ulrike Scheuermann geht ein Problem an, das viele Menschen bisher als solches noch nicht erkannt haben: Nämlich die Bedeutung des guten Schreibens. Im Berufsalltag ist Schreiben tagtäglich gefragt, und zwar in jedem Job: E-Mails werden verfasst, Vorträge, Präsentationen, Gutachten, Berichte werden geschrieben. Büroangestellte und Führungskräfte – alle verbringen Stunden, indem sie schreiben. Und überwiegend wird diese Tätigkeit als ausgesprochen lästig empfunden. Sie ist in der Tat lästig – wenn man sie nicht ausreichend beherrscht. …mehr »

Gewinnbeteiligung für Arbeitnehmer bei Continental auf Rekordniveau

Dienstag, 27. Dezember 2011

Über einen guten Start ins neue Jahr dürfen sich die Mitarbeiter des Autozulieferers Continental freuen. Wie der Konzern angab, wird er im kommenden April eine Gewinnbeteiligung in absoluter Rekordhöhe von 70 Millionen Euro ausschütten. Damit fällt diese im Vergleich zum Vorjahr um mehr als das Doppelte höher aus. Wie Personalvorstand des Unternehmens, Heinz-Gerhard Wente, im Dezember mitteilte, möchte der Betriebsrat auf diese Weise allen Beschäftigten seine “Anerkennung, Wertschätzung und Respekt” ausdrücken. Pro Kopf gerechnet wird Continental mit der Ausschüttung der insgesamt 70 Millionen Euro sehr wahrscheinlich die bisherige Bestmarke überbieten. Im Jahr 2007 erhielt jeder der 50.000 Conti Mitarbeiter in Deutschland eine Rekordprämie in Höhe von 600 Euro. …mehr »

“Rework” – Business-Tipps rund um eine andere Unternehmensphilosophie

Montag, 22. August 2011

37 Signals ist ein unabhängiges Software-Unternehmen in Chicago, das sich seit 1999 erfolgreich am Markt behauptet. Der Name leitet sich aus den 37 Radio-Teleskop-Signalen des Astronomen Paul Horowitz ab. Hinter den Signalen sollen sich möglicherweise Botschaften außerirdischer Intelligenz verbergen. Jason Fried, Developer für Web-Applikationen und bei 37 Signals ein Mann der ersten Stunde, sendet seit Jahren über die Website des Unternehmens und seinen Noise Blog eigene Botschaften in den virtuellen Raum. Nach “Getting Real”, seinem ersten Erfahrungsbericht aus dem inneren Zirkel der IT-Szene, legt Fried jetzt mit “Rework” seine zweite gedruckte Business-Story vor. …mehr »

Nachdenken und reich werden mit Erfolgsgesetzen

Sonntag, 24. Juli 2011

Bereits 1936 erschien das Buch “Denke nach und werde reich” des amerikanischen Autors Napoleon Hill, das seitdem immer wieder neu aufgelegt wurde. Es gilt als Standardwerk der sogenannten persönlichen Erfolgsliteratur, auf dem alle danach erschienenen Bücher über Erfolg, Motivation und Glück fußen. Hill war vom damals reichsten Mann der Welt, Andrew Carnegie, damit beauftragt worden, herauszufinden worauf Erfolg basiert. In zwanzig Jahren, in denen er Gespräche mit 500 Millionären über deren Besonderheit, Werdegang und dessen Gemeinsamkeiten führte, entwickelte er dreizehn Erfolgsgesetze, aus denen er seine Erfolgsphilosophie entwickelte. …mehr »

Lexikon der Karriere-Irrtümer: Worauf es im Job ankommt

Donnerstag, 19. Mai 2011

Martin Wehrle ist laut Wiener Kurier “Deutschlands bekanntester Coach in Sachen Karriere” und beschäftigt sich in erster Linie damit den Menschen zu erklären, wie sie unter der Einhaltung bestimmter “Spielregeln” berufliche Erfolge erzielen können. Mit seinem Buch “Lexikon der Karriere-Irrtümer: Worauf es im Job wirklich ankommt” setzt die ehemalige Führungskraft vor allem bei der menschlichen Schwachstelle “Eigenmarketing” an. …mehr »

Wie werde ich ein guter Chef?

Freitag, 08. Oktober 2010

„Traumberuf: Chef“. Die Wenigsten erreichen es tatsächlich – Chef zu sein. Und stellen dann sehr schnell fest, dass die angestrebte Führungsposition sehr viel anspruchsvoller ist und weit mehr beinhaltet, als das dicke Auto und den bequemen, schwarzen Chefsessel aus ihren Kindheitsträumen. Das Erlernen und Durchführen einer ehrlichen Selbstreflexion, um eigene Leistungen beurteilen und Maßstäbe klar definieren zu können, stagnierendes Wirtschaftswachstum, ständige Kritik und unmotivierte Mitarbeiter sind ein Teil der Aspekte, die ein Zurücklehnen im „bequemen, schwarzen Chefsessel“ nicht erlauben. …mehr »